5 Dinge, die in keiner Reiseapotheke fehlen sollten

Bevor es in den Urlaub geht, heißt es zunächst einmal packen. Neben Kleidung, Sonnenmilch, Schuhen und Co wird dabei eines schnell vergessen: eine passende Reiseapotheke. Dabei können Krankheiten und Unpässlichkeiten die schönste Zeit des Jahres schnell vermiesen.

Um im Fall der Fälle kleinere Blessuren und leichtes Unwohlsein selbst behandeln zu können, sollte die Reiseapotheke folgende Dinge beinhalten:

  1. Wund- und Heilsalbe
    Ob Verbrennungen, kleinere Platzwunden, Risse oder Hautabschürfungen: Eine schnelle und gezielte Behandlung von Alltagswunden trägt dazu bei, die Wundheilung zu unterstützen und das Narbenrisiko zu reduzieren. Daher sollten Mittel zur Wundbehandlung – darunter auch Pflaster und Verbandsmaterial – in keiner Reiseapotheke fehlen.
    Tipp: Pflaster und Verbandsmaterial gibt es in der Apotheke in praktischen Reisesets!
  2. Schmerz- und Fiebermittel
    Fieber und Schmerzen sind oftmals Zeichen für Infektionen oder entzündliche Erkrankungen. Zu Beschwerden kommt es besonders in der Erkältungszeit, in der das körpereigene Immunsystem gegen Eindringlinge kämpft. Schmerz- und entzündungshemmende, fiebersenkende Arzneimittel können helfen, die Erkältungsdauer zu verkürzen und die Symptome zu lindern.
    Tipp: Fieberthermometer gleich mit einpacken!
  3. Medikamente gegen Verstopfung und Durchfall
    Die Urlaubszeit ist die schönste Zeit im Jahr. Gleichzeitig aber schlägt die Aufregung vor und während einer Reise vielen Menschen auf den Magen: Der Körper reagiert mit Durchfall oder Verstopfung. Insbesondere Menschen mit empfindlichem Magen sollten deshalb nicht ohne passende Medikamente verreisen.
  4. Desinfektionsmittel für die Haut
    Ob in der Bahn, auf dem Spielplatz oder beim Shopping: Im Alltag, aber auch im Urlaub lauern Viren und Bakterien, die über unsere Hände an unsere Schleimhäute und damit in den Körper gelangen können. Da sich der Kontakt mit Erregern nicht vermeiden lässt, empfehlen Experten, die Hände mehrmals am Tag gründlich mit Desinfektionsmittel einzureiben – vor allem, wenn es längere Zeit keine Möglichkeit gibt, die Hände zu waschen.
  5. Ohrentropfen
    Eine Entzündung des äußeren Gehörgangs ist eine der häufigsten Ursachen für Ohrenschmerzen. Sie wird meist durch eine Infektion mit Bakterien hervorgerufen. Aber auch nach einem Besuch im Schwimmbad können Ohrenschmerzen auftreten – etwa, wenn Wasser in den Gehörgang gelangt ist. Zu den üblichen Behandlungen gehören Schmerzmittel und desinfizierende Ohrentropfen, die ohne Rezept in der Apotheke erhältlich sind. Besonders anfällig für Ohrenschmerzen sind Kinder, weshalb Ohrentropfen in keiner Reiseapotheke fehlen sollten.